Vom 22. bis 26. Juni 2026 war die Klasse 8/3 auf Klassenfahrt in Wismar unterwegs. Die Anreise führte uns mit den Zügen RE2 und RE8 über Berlin-Spandau in die Hansestadt an der Ostsee. Angekommen in der Jugendherberge wurden wir über die Hausregeln informiert und aßen zu Abend. Danach gingen wir gemeinsam in Richtung Innenstadt und wurden von einem Stadtführer – verkleidet als Nachtwächter – durch die Altstadt geführt. Spannende Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten sowie die beeindruckenden Kirchen und historischen Gebäude vermittelten uns einen lebendigen Eindruck von der Geschichte Wismars.

Der Dienstag begann zunächst mit etwas Freizeit, bevor wir uns um 13:00 Uhr auf den Weg zum Erlebnisbad Wonnemar machten. Dort verbrachten wir den restlichen Nachmittag.

Am Mittwoch ging es für die Klasse zum Hafen, denn wir hatten eine Hafenrundfahrt geplant, bei der wir Wismar einmal vom Wasser aus kennenlernen konnten. Am Nachmittag trafen wir uns nach einer Pause im PhanTECHNIKUM. Dort konnten wir zahlreiche Experimente ausprobieren und Technik selbst entdecken.

Am Mittwochabend gab es außerdem noch ein Lagerfeuer mit Stockbrot. Am Donnerstag stand eine Online-Schnitzeljagd auf dem Programm. Dabei sollten wir Fotos und Videos von verschiedenen Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt aufnehmen, die anschließend gemeinsam ausgewertet wurden. So konnten wir die Stadt noch einmal auf besondere Weise erkunden. Am Abend hatten wir ein Lagerfeuer mit Stockbrot.

Der darauffolgende Tag begann mit dem Packen der Koffer und dem Reinigen der Zimmer, denn die Abreise stand bevor. Bevor es zurück nach Cottbus ging, erwartete uns jedoch noch ein besonderes Erlebnis: Wir trafen den Zugführer unseres Zuges – den älteren Sohn von Herrn Brendahl. So durften wir uns das Cockpit eines Zuges einmal genauer ansehen.

Mit etwas Verspätung kamen wir schließlich wieder in Cottbus an. Nach fünf abwechslungsreichen Tagen voller gemeinsamer Erlebnisse, neuer Eindrücke und vieler schöner Erinnerungen verabschiedeten wir uns voneinander.

verfasst von S.Maaß und T.Brendahl, redaktionell überarbeitet