Am vergangenen Mittwoch, dem 18.02.2026, fand das Regionalfinale der 31. Landesolympiade Biologie erneut im Steenbeck-Gymnasium statt. Dafür kamen 54 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10 in Begleitung ihrer Biologielehrkräfte an unsere Schule. Sie gehörten bereits zu den besten 10 Prozent der Olympiade. Um 9.30 Uhr wurden alle in unserer Aula durch Herrn Arnhold als Wettbewerbsleiter sowie Herrn Reinhold als Vertreter der Schulleitung begrüßt. Anschließend teilte sich der Ablauf: Die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen sowie der 9. und 10. Klassen bearbeiteten denselben Wettbewerb, wurden jedoch getrennt gewertet, sodass nur Ergebnisse innerhalb eines Jahrgangs verglichen wurden.
Die Jahrgangsstufen 7 und 8 starteten mit einem Experiment. Dabei stellten sie ihr praktisches Können unter Beweis, indem sie bei zwei unterschiedlich großen, frisch gekochten Kartoffeln die Temperaturkurve analysierten. Zeitgleich bearbeiteten die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen eine theoretische Klausur. Nach einer kurzen Pause wurde gewechselt: Während die jüngeren Teilnehmenden nun theoretisch geprüft wurden, arbeiteten die älteren praktisch mit Pantoffeltierchen und untersuchten diese mikroskopisch. Gegen 13 Uhr wurden alle Teilnehmenden und Helfenden zum Mittagessen in die neu eröffnete Mensa der BTU begleitet, während die Lehrkräfte in dieser Zeit die Klausuren sowie die Ergebnisse der praktischen Aufgaben auswerteten. Während der Wartezeit gab es außerdem spannende Schülervorträge: Für die Jahrgangsstufen 9 und 10 stellte Mathilda (Klasse 12) ihre Seminararbeit vor, während die 7. und 8. Klassen Einblicke in die Arbeit der Schulsanitäter erhielten.
Um 14.45 Uhr endete die Veranstaltung mit der Siegerehrung.
Von unserem Gymnasium belegten Arthur Krenz (Klasse 7), Valentin Kusch (Klasse 9) und Bennett Woitow (Klasse 10) jeweils den zweiten Platz.
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmenden! Ein besonderer Dank gilt allen Lehrkräften und Mitwirkenden für Organisation und Durchführung – ohne sie wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen.
Von Henriette Schmoger (10/1)










