Am 27. Januar 2026 findet am Max-Steenbeck-Gymnasium wieder eine Blutspendeaktion statt. Von 15 bis 18 Uhr haben Erwachsene die Möglichkeit, mit einer Blutspende etwas Gutes zu tun und Menschen zu helfen, die dringend darauf angewiesen sind.

Blut spenden darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist, mehr als 50 Kilogramm wiegt und sich gesund fühlt. Wichtig ist außerdem, einen Personalausweis mitzubringen und sich vorher online für einen Termin anzumelden, damit vor Ort alles organisiert ablaufen kann. Die Anmeldung ist über die Seite des DRK-Blutspendedienst Nord-Ost möglich: Anmeldung

Die Blutspende findet im Max-Steenbeck-Gymnasium in der Universitätsstraße 18 in Cottbus statt, direkt neben dem Zentralcampus der BTU. Bei Fragen kann man sich auch telefonisch unter 0800 11 949 11 melden.

An diesem Nachmittag werden etwa 30 bis 40 Spenderinnen und Spender erwartet. Besonders wichtig sind dabei junge Erwachsene, die vielleicht zum ersten Mal Blut spenden. Viele Menschen, die schon seit Jahren regelmäßig spenden, können das in Zukunft nicht mehr, weil sie älter werden. Deshalb ist es wichtig, dass neue Spenderinnen und Spender dazukommen.

Blut ist etwas Besonderes, denn man kann es nicht künstlich herstellen. Kranke und verletzte Menschen sind darauf angewiesen, dass andere freiwillig Blut spenden. Mit nur einer Spende kann man also Leben retten.

Damit alles gut funktioniert, sind 6 bis 7 Mitarbeitende vor Ort, darunter auch eine Ärztin oder ein Arzt. Sie kümmern sich um die Anmeldung, kurze Untersuchungen, das Arztgespräch, die Blutentnahme und die Betreuung danach. Außerdem gibt es viele weitere Helferinnen und Helfer, die den Termin im Hintergrund vorbereiten und später wieder abbauen.

Das Blutspendeteam bringt alles mit, was für die Spende gebraucht wird, von den Spenderliegen bis zu kleinen Dingen wie Tupfern. Nach der Blutspende bekommen alle Spenderinnen und Spender etwas zu trinken und einen kleinen Snack, damit sie sich schnell wieder stärken können. Die Schule stellt dafür die Räume zur Verfügung.

Auch wenn Schülerinnen und Schüler selbst noch kein Blut spenden dürfen, können sie trotzdem helfen, indem sie ihre Eltern oder andere Erwachsene auf den Termin aufmerksam machen. Jede Spende zählt und jede Hilfe macht einen Unterschied. 

Miriam, Kl. 8/2, unter Mitarbeit von Ella und Lena, Kl.5/1